Bronzezeit

Typisches Langbett, hier zu sehen die Grabstätte in Waabs-Karlsminde.

Von den ältesten Radspuren der Welt und dem größtem frühgeschichtlichen Gräberfeld Europas bei Flintbek

Nicht in Mesopotamien, Ägypten, Industal, Shang oder Hattusa, sondern genau hier im Holstenland, genauer gesagt in Flintbek bei Kiel, hat man die ältesten Radspuren der Welt ausgemacht. Wie so viele Sensationen in unserem Land läuft auch diese Erkenntnis unter ferner liefen. Im Areal um diese Stelle befindet sich darüber hinaus noch das größte frühgeschichtliche Gräberfeld Europas – ohne, dass wir uns dessen bewusst sind.

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Gemälde mit einem Grabhügel der Kultur des Nordischen Kreises aus der Bronzezeit.

Das Jahrtausende alte Wegenetz zwischen Schleswig und Flensburg und seine direkte Verbindung zum Zentralheiligtum der Friesen – der Forseti-Insel

Mit interaktiver Karte – Ein einzigartiger Fahrradweg: Das Jahrtausende alte Wegenetz zwischen Schleswig und Flensburg und seine direkte Verbindung zum Zentralheiligtum der Friesen – der Forseti-Insel.

In der Absicht, eine größere Fahrradtour zu planen, die auf der Route eines uralten Verkehrsweges zurückgeht, welche seinen Ursprung in der Bronzezeit (2.000 – 750 v. Chr.) hatte, entstand dieser einzigartige Beitrag.
Eine vergessene Hochkultur (die Kultur des Nordischen Kreises), unzählige Heiligtümer, Burgen friesischer Könige, Wallfahrtsstätten und ihre Quellen, eine alte Insel, der höchste Berg Nordfrieslands, Flussfurten, gigantische Hünengrab-Begräbnisstätten, und vieles mehr warten darauf, von dir wiederentdeckt zu werden.

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Diese Luftaufnahme zeigt den Versuch der Briten im Jahr 1947, durch die bis dato größte nichtatomare Explosion der Welt, die Hochseeinsel Helgoland auszuradieren.

Die größte nicht atomare Explosion der Welt – Über die erfolglose Vernichtung Helgolands

Die Operation „Big Bang“ sollte Helgoland komplett ausradieren. 1947 – zwei Jahre nach dem Krieg – kam es hier zur größten nicht nuklearen Sprengung der Welt. Aber selbst nach der erfolglosen Vernichtung Helgolands blieb die Hochseeinsel und sein Umland noch 5 Jahre lang Sperrgebiet, Bombenabwurfplatz und Deponie für militärischen Sondermüll.
Warum diese immens aufwendige und dazu langwierige Zerstörung der Hochseeinsel entgegen der Proteste der Helgoländer (für die der Krieg nicht endete)? Eine Spurensuche.

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Man sieht verschiedene Bilder von den historischen Nutzungsmöglichkeiten der Hanf Pflanze, darunter ein Segelschiff, ein Buch, ein Kleid, und die Pflanze selber.

Vielseitiger als jede andere – Hanf, die heilige Pflanze unserer Vorfahren

Hanf kann in nahezu jedem Klima und auf jedem Boden, selbst in Grenzertragsgebieten, angebaut werden. Es ist mit Abstand der ertragreichste und profitabelste nachwachsende Rohstoff der Welt.
Wundert es uns daher, dass dieser Bio-Rohstoff der Superlative auch im großen Stil von unseren Vorfahren kultiviert wurde?
Diese heimische(!) Pflanze ist so vielseitig einsetzbar, dass man heutzutage bis zu 50.000 Produkte daraus herstellen könnte! Die Frage ist: Warum tun wir dies nicht?

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Die Felseninsel Helgoland, wie hier auf dem Bild zu sehen, ragt "wie mit dem Messer abgeschnitten" aus der Nordsee auf. Die natürlichen Gegebenheiten in der Helgoländer Bucht gegen Ende der Bronzezeit lassen sich gut mit Platons Atlantis-Bericht in Einklang bringen.

Von den 14 Monaten, als Atlantis vor Helgoland lag

Am 31. Juli 1952 war es plötzlich Gewissheit. Nach mühevollen, jahrelangen Recherchen und vielen Rückschlägen war es nun doch offiziell, und so wurde es auch von großen Medienhäusern europaweit verkündet. Es war der Moment, auf den Jürgen Spanuth akribisch und unermüdlich hingearbeitet hatte.

Die Weltsensation war perfekt! Atlantis lag vor Helgoland. Was passierte im Oktober des Folgejahres, als diese als gesichert kundgetane Erkenntnis plötzlich begraben wurde? Wieso weiß keiner darüber Bescheid, was man damals herausgefunden hat? Alles hanebüchen?
Und wenn nicht, was bedeutet diese Erkenntnis für uns Deutsche und uns Europäer?

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Blauzahns Trelleborgen – Geometrische Präzision über hunderte von Kilometer

Mit interaktiver Karte – Auch wenn wohl so gut wie niemand davon gehört haben dürfte, reden wir bei diesem Thema historisch betrachtet von einer Sensation. Es geht nicht nur um die angeblich von Harald Blauzahn errichteten Trelleborgen- „Wikingerkasernen“ an sich, sondern vor allem um ihre Positionen auf der Landkarte. Eine derartige Präzision passt nicht ins Mittelalter. Welche Frage sich auch aufdrängt: Wer waren eigentlich die Erbauer, auch die der Vorgängerbauten?

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