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Aktuelle Beiträge zu historischen Themen

Die Hauptprotagonisten von "Neues aus Büttenwarder", die wie keine andere Sendung im Fernsehen, die plattdeutsche Sprache vertreten.

Plattdeutsch: Unbemerkt geht ein Teil von uns nieder

Wir reden hier von einem niedlichen, amüsanten Dialekt, den einige in die Jahre gekommene Provinzler sprechen. Hand aufs Herz, liebe Nordlichter, das soll niemanden kränken, aber so sieht es doch aus. Dieses gängige Bild, was der größte Teil von uns darüber hat, ist mit der größte Grund, weshalb Niederdeutsch mehr und mehr ins Abseits gerät – für uns und unsere Kinder schlicht keine Rolle mehr spielt. Was aber, wenn Plattdeutsch viel mehr zu bieten hat, wir es aber nur nicht (mehr) wissen? Wusstest du zum Beispiel, dass diese Sprache mindestens 1500 Jahre alt ist und sich in seiner langen Geschichte enorm weit verbreitet hat?

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Eine rekonstruierte Turmhügelburg aufgenommen in dem Freiluftmuseum in Lütjenburg.

Turmhügelburgen – Stille Zeugen einer systematischen Eroberung

Von Ihnen gab es zu ihrer Hoch-Zeit mindestens 400, alleine hier oben: Turmhügelburgen. Ein Buch gibt Aufschluss darüber, wo in unseren Landen noch Reste von ihnen zu finden sind. Was war aber ihre Funktion und warum wissen wir so wenig über sie, obwohl dieser relativ junge Abschnitt der schleswig-holsteinischen Geschichte doch so greifbar wäre?

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Die Wenden – Wer waren unsere Vorfahren?

Wenn du aus Schleswig-Holstein kommst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch du zu ihnen zählst. Im Buch „Die Wenden“ von Martin Fricke heißt es: „Sie leben millionenfach unter uns – oft ohne davon zu wissen: Die Nachfahren der Wenden.“ (FRICKE, Seite 2) Wo kamen diese Menschen, die im Osten Holstein lebten, aber her? Wie wurde aus ihnen im 18ten Jahrhundert „Slawen“, obwohl sie, was zahlreiche historische Schriftquellen belegen und dieses Wissen fest im Bewusstsein der Menschen verankert war, als Vandalen bezeichnet wurden? Richtig, wir reden hier von dem germanischen Stammesverband, der im Jahre 455 Rom eroberte..

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Dünen und Strand, im Hintergrund ist ein Sonnenuntergang zu sehen.

Der Schleswig-Holsteinische Küstenverlauf – über Meeresspiegelsenkung im Hochmittelalter

Die Tatsache, dass der Meeresspiegel bis ins 12. Jahrhundert erheblich höher war als heute, wird, auch wenn viele davon nichts wissen, durch die Forschung der Feuchtbodenarchäologie der letzten Jahre belegt. Diese Forscher haben Gegenstände in der Landschaft Schleswig-Holsteins zutage gefördert, die beweisen, dass Gewässer wie etwa die Treene, die Loiter Au oder die Rheider Au bis weit ins Landesinnere schiffbar gewesen sind. Auch die Uferlinie von Alt-Schleswig verlief gänzlich anders: Schleswigs Altstadt läge heute zu großen Teilen unter Wasser! Welches Ereignis änderte aber die Uferlinien in unseren Landen derart radikal im 12. Jahrhundert? Was sorgte für die abrupte Meeresspiegelsenkung im Hochmittelalter?

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Die Felseninsel Helgoland, wie hier auf dem Schwarzweißbild zu sehen, ragt "wie mit dem Messer abgeschnitten" aus der Nordsee auf. Die natürlichen Gegebenheiten in der Helgoländer Bucht gegen Ende der Bronzezeit lassen sich gut mit Platons Atlantis-Bericht in Einklang bringen.

Von den 14 Monaten, als Atlantis vor Helgoland lag

Am 31. Juli 1952 war es plötzlich Gewissheit. Nach mühevollen, jahrelangen Recherchen und vielen Rückschlägen war es nun doch offiziell, und so wurde es auch von großen Medienhäusern europaweit verkündet. Es war der Moment, auf den Jürgen Spanuth akribisch und unermüdlich hingearbeitet hatte.

Die Weltsensation war perfekt! Atlantis lag vor Helgoland. Was passierte im Oktober des Folgejahres, als diese als gesichert kundgetane Erkenntnis plötzlich begraben wurde? Wieso weiß keiner darüber Bescheid, was man damals herausgefunden hat? Alles hanebüchen?
Und wenn nicht, was bedeutet diese Erkenntnis für uns Deutsche und uns Europäer?

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Ausschnitt aus der Karte des Danewerks bei Schleswig aus einem Archäologiebuch.

Das Danewerk – das ausgeklügelte Transportsystem zwischen Hollingstedt und Schleswig 

Mit interaktiver Karte –
Obwohl ich aus der Gegend stamme, kannte ich dieses monumentale Bauwerk nur vom Hörensagen und weil eine Ortschaft bei uns diesen Namen trägt, dabei handelt es sich um das größte Bodendenkmal Nordeuropas, welches kürzlich zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Gemäß alter Überlieferung gilt dieses Bauwerk als Verteidigungsanlage.
Neueste archäologische Funde widersprechen dem aber vehement. Eine ganz andere Funktion des Danewerks drängt sich nun auf, und diese wird so auch von der englischsprachigen Wikipedia verlautbart.

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Die Hauptprotagonisten von "Neues aus Büttenwarder", die wie keine andere Sendung im Fernsehen, die plattdeutsche Sprache vertreten.

Plattdeutsch: Unbemerkt geht ein Teil von uns nieder

Wir reden hier von einem niedlichen, amüsanten Dialekt, den einige in die Jahre gekommene Provinzler sprechen. Hand aufs Herz, liebe Nordlichter, das soll niemanden kränken, aber so sieht es doch aus. Dieses gängige Bild, was der größte Teil von uns darüber hat, ist mit der größte Grund, weshalb Niederdeutsch mehr und mehr ins Abseits gerät – für uns und unsere Kinder schlicht keine Rolle mehr spielt. Was aber, wenn Plattdeutsch viel mehr zu bieten hat, wir es aber nur nicht (mehr) wissen? Wusstest du zum Beispiel, dass diese Sprache mindestens 1500 Jahre alt ist und sich in seiner langen Geschichte enorm weit verbreitet hat?

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Eine rekonstruierte Turmhügelburg aufgenommen in dem Freiluftmuseum in Lütjenburg.

Turmhügelburgen – Stille Zeugen einer systematischen Eroberung

Von Ihnen gab es zu ihrer Hoch-Zeit mindestens 400, alleine hier oben: Turmhügelburgen. Ein Buch gibt Aufschluss darüber, wo in unseren Landen noch Reste von ihnen zu finden sind. Was war aber ihre Funktion und warum wissen wir so wenig über sie, obwohl dieser relativ junge Abschnitt der schleswig-holsteinischen Geschichte doch so greifbar wäre?

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Kundenstimmen

Bewertet mit 5 von 5

„Ein Erfahrungsbericht von einem Nutzer, der von diesem Portal profitiert hat. Solche Rückmeldungen sind entscheidend für das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit.“

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